"Form- & Farbenspiel / Neue Wege im Emailschmuck"
Dormagen Kreismuseum
Kreismuseum Zons
Kulturzentrum des Rhein-Kreises Neuss
Schloßstraße 1
41541 Dormagen
Eröffnung am 21.04. 2013
Ausstellung 22.04. bis 30.06.2013
"La Frontera"
Wettbwerbsausstellung
Museo Franz-Mayer, Mexico-City, Mexiko, 6. Juni - 28 Juli 2013
Gallery Velvet da Vinci, San Francisco, USA, 14. August - 15. September 2013
Juroren: Lorena Lazard, Mike Holmes and Elizabeth Shypertt
"Grenzen trennen, vereinen aber auch." (Octavio Paz)
Historisch bedingt waren und sind die Beziehungen zwischen Mexiko und den Vereinigten Staaten kompliziert, tiefgreifend und konfliktreich. Durch geografische Faktoren beeinflusst, sind Bziehungen zueinander unvermeidbar und durch viele Aspekte geprägt: ökologische, politische, soziale, kulturelle, ökologische und ideologische.
LA FRONTERA (das Grenzland) ist der Ort, an dem sich Mexiko und die USA am offensichlichsten zueinader ins Verhältnis setzen. In den vergangenen Jahren haben Drogenhandel und Gewalt dabei immer wieder von sich reden gemacht.
Die Durchlässigkeit der Grenze erlaubt jedoch nicht nur den illegalen Handel mit Waffen und Drogen, sondern ebendalls gedanklichen Austausch, Geldtransfer, Familienbeziehungen und Kulturaustausch.
Das Grenzland ist ein Ort der ungeahnten Möglichkeiten, sowohl legaler als illegaler. Fast 2000 Meilen lang, ist die US-Grenze mit Mexiko die international am häufigsten passierte Grenzregion. Unternehmen nutzen die unterschiedlichen Arbeitsbedingungen und Umweltregeln beider Länder zu ihrem Vorteil und provozieren damit auf beiden Seiten Unmut .
Seit den 80er Jahrne haben politische und Wirtschaftsflüchtlinge aus Zentralamerika die Bevölkerung im Grenzgebiet enorm wachsen lassen. Die Errichtung des 700 Meilen langen Grenzzauns, seit einigen Jahren in Konstruktion begriffen, ist das sichtbarste Symbol verfehlter Politik.
Die Ausstellung LA FRONTERA wünscht den physischen Ort des Grenzlands zu untersuchen und zu ergründen, was er repräsentiert. Schmuckkünstler wurden deshalb aufgerufen, auszudrücken, wie sie die Grenzsituation wahrnehemn und begreifen.
"Schätze aus dem Steinernen Wald Chemnitz"
Start des Workshops und Projektes
30. Januar bis 1. Februar 2013
Veranstalter: Museum für Naturkunde und Chemnitzer Künstlerbund e.V.
Kuratorin: Ines Bruhn
Elf KünstlerInnen aus sieben Ländern werden zur Arbeit mit dem 291 Mio. Jahre alten Material des "Versteinerten Waldes von Chemnitz" eingeladen. Im Spiegel aktueller ästhetischer und technologischer Tendenzen des zeitgenössischen Kunsthandwerks treffen damit extreme kultur- und naturgeschichtliche Kontraste aufeinander.
Workshop-Dauer: Februar bis August 2013
Teilnehmer:
Georg Dobler, (D) Hildesheim/Halle, Margit Jeschke,(D) Halle, Beate Eismann, (D) Halle, Birgit Laken, (NL) Haarlem, Mari Ishikawa , (J/D) München/Tokio, Märta Mattsson (S), Heike Lau, Meerane (D), Beate von Appen, Rosenthal/Dresden (D), Flora Vogi Budapest (H), Martin Papcun (SK), Deganit Stern Schocken (IL)
Geplant ist, die Ergebnisse des Workshops im Herbst 2013 im Museum für Naturkunde Chemnitz und während der Grassimesse im GRASSI / Museum für Angewandte Kunst in Leipzig vorzustellen. Nähere Informationen folgen.
"recycling -upcycling im Kunsthandwerk"
Sonderausstellung
Handwerksmuseum Deggendorf
Maria-Ward-Platz 1
94469 Deggendorf
2. Juni. bis 18. August 2013
Eröffnung am 2. 6. 2013 um 11 Uhr
"Something OLD Something NEW"
Cheongju International Craft Biennale 2013, Cheongju, Korea
Sonderschau "German Contemporary Arst & Crafts"
Kurator der Schmuckausstellung: Dr. Rüdiger Joppien, Kustos emeritus, Museum für Kunst und Gewerbe, Hamburg
Aussteller: Alexander Blank, Attai Chen, Bettina Dittlmann, Beate Eismann, Karl Fritsch, Mirjam Hiller, Mari Ishikawa, Melanie Isverding, Alessandra Pizzini, Vera Siemund, Mirei Takeuchi
September 2013
Details folgen.
"p l a c e _ m e n t"
Arbeitsthema, Ausstellung und Symposium von Alessandra Pizzini, Johanna Zellmer, Beate Eismann
Ausstellung und Symposium: Alchimia, Schule für Zeitgenössischen Schmuck und Design
Piazza Piattellina 3/r , 50124 Florenz, Italien
Gefördert durch das Ausstellungs- und Galerieprogramm der Kunststiftung Sachsen-Anhalt
Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.
Mitte Oktober 2013
Alle drei Künstlerinnen haben in ihrem persönlichen und künstlerischen Leben, ebenso im gesellschaftlichen Kontext, Erfahrungen gesammelt, für die sie den Titel "p l a c e _ m e n t" als aus ihrer Sicht angemessene Metapher gefunden haben. Es handelt sich im Einzelnen um völlig verschiedene Erfahrungsebenen und Situationen, für die u.a. ihre ungleiche Herkunft und die daraus resultierenden kulturellen Hintergründe und Lebensformen ursächlich sind. Doch wenn man genauer hinschaut, verbindet die verschiedenen Erfahrungshorizonte eine unsichtbare Klammer, der die Künstlerinnen über das hier beschriebene Projekt auf den Grund gehen. Ziel ist die Suche nach begründeten Aussagen zu dem gemeinsamen Thema, zum Gemeinsamen im Verschiedenen und dem Einzigartigen im Allgemeinen.
Alessandra Pizzini hat sich durch den gemeinsamen Arbeitstitel anregen lassen, persönliche Objekte als Träger und Vermittler von Identität näher zu untersuchen.
Johanna Zellmer widmet sich der Frage nach der Entstehung nationaler Identitäten und richtet ihr Augenmerk dabei auf den Gebrauch von ikonografischen Symbolen, speziell den von Münzen.
Beate Eismann hingegen beschäftigt sich mit aktuellen Reproduktionsmöglichkeiten und hinterfragt die Beziehung zwischen Urform / Original und Kopie.
"SCHMUCK FÜR HALLE / HALLE FÜR SCHMUCK"
Kuratierte Ausstellung in der Galerie f2 / Galerie Talstraße, Halle (Saale)
Kuratorin: Dr. Renate Luckner-Bien, Burg Giebichenstein, Kunsthochschule Halle, Halle (Saale)
Oktober 2013
Details folgen.