beate eismann

Teilnahme an der Ausstellung „Friedrich Becker Preis Düsseldorf 2017“

Stadtmuseum Düsseldorf : 4. bis 30. März 2017
Deutsches Goldschmiedehaus Hanau: 4. April bis 7. Mai 2017

Die Preisverleihung und Ausstellungseröffnung findet am 4. März 2017 im Stadtmuseum Düsseldorf statt. Die Laudatio hält Cornelie Holzach, Leiterin Schmuckmuseum Pforzheim.

Jury:
Dirk Allgaier, Verleger, Arnoldsche Art Publishers Stuttgart
Michael Berger, Goldschmied, Düsseldorf
Dr. Sabine Runde, Kuratorin und Oberkustodin, Museum Angewandte Kunst Frankfurt/Main

Eingereicht werden kann Schmuck oder Gerät als Unikat oder Prototyp einer  Serie, dessen innovativer Charakter Friedrich Beckers Werk entspricht und in den letzten drei Jahren entstanden ist. Die Miteinbeziehung neuer Materialien und Techniken ist ebenso erwünscht wie der Umgang mit klassischen Materialien der Schmuck- und Gerätgestaltung. (Aus der Ausschreibung)

Professor Friedrich Becker (1922–1997) gehörte zu den herausragenden Künstlerpersönlichkeiten unserer Zeit. Als international bekannter Goldschmied, als Gestalter kinetischer Objekte und Designer im Umkreis der Düsseldorfer Kunstszene wurde er prägend für die Goldschmiedekunst der zweiten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts.

Mit der Vergabe des Friedrich Becker Preises, gestiftet von Hildegard  Becker, will die Gesellschaft für Goldschmiedekunst Hanau an den besonderen Menschen und großen Gestalter Friedrich Becker erinnern und ganz in seinem Sinne die Besten einer nachfolgenden Gestaltergeneration auszeichnen. Er wird seit 1999 alle drei Jahre von der Gesellschaft für Goldschmiedekunst Hanau für hervorragendes eigenständiges Design von höchster Ausführungsqualität vergeben.

Bisherige Preisträger:
Rudolf Bott (1999), Anette Walz (2002), Peter Bauhuis (2005), Robert Baines (2008), Alexander Vohswinkel (2011), Sam Tho Duong (2014)

Weitere Informationen:
Gesellschaft für Goldschmiedekunst e.V., Altstädter Markt 6, D-63450 Hanau, Tel.: +49 (6181) 256556

 

 

Sonderschau „Schmuck 2017“

Internationale Handwerksmesse München 2017
Halle B1
8. bis 14. 3. 2017, 9.30 – 18.00 Uhr
Veranstaltet von der Handwerkskammer für München und Oberbayern

Die SCHMUCK ist eine Ausstellung von internationaler Strahlkraft. Über 700 Goldschmiede und Schmuckgestalter aller Kontinente haben sich um eine Teilnahme an der renommierten Sonderschau auf der Internationalen Handwerksmesse in München beworben. „Allein die Zahl der Bewerbungen zeigt, wie angesehen diese Sonderschau im Bereich des zeitgenössischen Schmucks ist und welche Bedeutung man ihr weltweit beimisst“, sagt Wolfgang Lösche von der Handwerkskammer für München und Oberbayern, Leiter der Sonderschau SCHMUCK. Seit ihrer Premiere im Jahr 1959 gilt sie als stilprägend und als Ausgangspunkt für neue Strömungen im Bereich des Autorenschmucks. Für Teilnehmer ist sie wichtige Plattform, sich im Kreise internationaler Goldschmiede einen Namen zu machen und Kontakte zu knüpfen.
Die Auswahl der Exponate, die auf der SCHMUCK zu sehen sind, wird jedes Jahr von einer bekannten Persönlichkeit aus der Welt des Autorenschmucks übernommen. Die Endauswahl der kommenden Sonderschau hat Cornelie Holzach, Leiterin des Schmuckmuseums Pforzheim, getroffen. Insgesamt zeigt die Auswahl der ausgebildeten Goldschmiedin und Kunsthistorikerin „eine Mischung aus überraschend humorvollem, ironischem, buntem, ernsthaftem und konzeptionellem Schmuck aus unterschiedlichsten Materialien"
(aus der Pressemeldung der Handwerkskammer für München und Oberbayern)

 

 

"TO THE POINT. PIN MECHANISMS and BROOCH BACK DESIGNS"

Von Daniela Malev, edition winterwork
Mit Essays von Julia Wild und Liesbeth den Besten
Buchvorstellung auf der Internationalen Handwerksmesse München
8. - 14. März 2017
Stand der der ChromeYellow Books in FRAME, Stand B1.774
Link zum Buch-Cover326.97 KB
Link zu Seitenauswahl256.95 KB

 

 

"Thermische Formgedächtnislegierungen: Studie No 1"

Objekt von Beate Eismann, Ergebnis eines Stipendium des SmartTransNet e.V.
Präsentation durch smart³ auf der HMI 2017
Messestand: Halle 2, Stand C16
24.4.-28.4.2017

 

 

"Me in a no-time state. Über das Individuum"

KOLUMBA
Kunstmuseum des Erzbistums Köln
Kolumbastraße 4, 50667 Köln
15. September 2016 bis 14. August 2017

Kuratoren:
Dr. Stefan Kraus
Dr. Ulrike Surmann
Dr. Mark Steinmann
Barbara von Flüe

Gastkuratoren:
Prof. Manos Tsangaris (Klang)
Prof. Dr. Rüdiger Joppien (Kunsthandwerk)
Prof. Dr. Dr. h.c. Andreas Speer (Philosophie)

Link:
http://www.kolumba.de/?language=ger&cat_select=1&category=47&artikle=657&target=_parent